Pressemitteilung 15.Mai
2011
HARTMANN bleibt
Vorsitzender der FWG in Mandelbachtal
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Mandelbachtal. Der 53-jährige Berufssoldat a.D. Gerhard Hartmann aus Ommersheim, der seit
dem Jahr 2000 Vorsitzender des FWG –
Gemeindeverbandes ist, wird auch in
den nächsten zwei Jahren an der Spitze der FWG stehen. „Bürgerliche Vernunft statt parteipolitische
Unvernunft“
Hartmann dankte den Mitgliedern für das
ausgesprochene Vertrauen. Er dankte
auch Die FWG sehen sich als echte Alternative zu
den etablierten Parteien und sehen sich Dieses
haben die letzten Kommunalwahlen 2009
im Saarland gezeigt. So konnten die FWG
im Kreistag in Homburg einziehen und
einen zusätzlichen Sitz im Gemeinderat
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Scharf wurde durch FWG - Vorsitzender
kritisiert das Versagen der Verantwortlichen in den
Körperschaften bei dem Thema Verkehrspolitik. In dieser Angelegenheit
wird immer noch
viel zu wenig getan, insbesondere an den stark befahrenen Ortsdurchfahrten in der
Gemeinde.
Zunehmender Lkw-Verkehr, meist
auch noch mit überhöhter Geschwindigkeit insbesondere
an den Ortseingängen, nervt
die betroffenen Anlieger.
Bedauerlicherweise wird dem
fließenden
Verkehr immer noch mehr Rechte eingeräumt als
für Fußgänger, Radfahrer und den
Anwohnern,
die im Verkehrslärm ersticken!
Der Verkehrslärm, selbst am Wochenende dringt der Verkehrslärm in die Häuser.
Im Sommer ist es kaum mehr möglich, mit
geöffneten Fenstern zu nächtigen, geschweige denn, sich
längere Zeit im Garten oder auf dem Balkon
aufzuhalten. Trotz leerer Kassen sollte eine konstruktive
Verkehrsberuhigung zur
Reduzierung des Verkehrslärms
möglich sein, so Hartmann.
Neben den Formalitäten bei der
Mitgliederversammlung wurde auch über mehr
direkten
demokratischen Einfluss der Bürgerinnen und Bürger in der „ Demokratiehochburg Saarland“
gesprochen.
Es ist zu begrüßen, dass ein Teil langer
Forderungen, der Freien Wähler, die
Abschaffung der
Fünfprozentklausel bei Kommunalwahlen umgesetzt wurde. Jedoch
halten die Freien Wähler
weiterhin an ihrer Forderungen
fest, bei Kommunalwahl
auch das ungünstige Höchstauszählverfahren
nach DHont rasch abzuschaffen.
Dieses Verfahren benachteiligt in der Vergangenheit die kleinen
Wählervertretung zugunsten der starken
Wählergruppen bei der Sitzverteilung in den
Räten aber auch der Ausschüsse des Gemeinderates.
Hare / Niemeyer (Quotenverfahren)
wäre aus Sicht der Freien Wähler gerechter. Ebenso sollte über
das absenken des Wahlalters bei Kommunalwahlen
nachgedacht werden.
FWG diskutierte über die
Bürgermeisterwahl
Die FWG Mandelbachtal legt auch ihre Marschrichtung für die kommende
Bürgermeisterwahl,
die voraussichtlich am 23. Oktober 2011
durchgeführt wird, fest. Die FWG wird keine eigene
Kandidatin beziehungsweise keinen eigenen
Kandidaten für das Bürgermeisteramt ins Rennen schicken,
so der
neue Vorsitzende Gerhard Hartmann.