Freie Wähler (FWG) fordern Entschärfung der
 jetzigen Verkehrssituation am Gewerbepark an der B423
 Fraktionsvorsitzender Gerhard Hartmann: Am Gewerbepark „Große Heide“ in  Mandelbachtal
 besteht dringender Handlungsbedarf

Mandelbachtal. Die Freien Wähler (FWG) Mandelbachtal sehen dringenden Handlungsbedarf die Verkehrssituation am Gewerbepark an der B 423 zwischen
Aßweiler und Erfweiler-Ehlingen zu verbessern.

Die am 17. März vollzogenen Geschäftsöffnungen der ersten Gewerbebetriebe erfahren zurzeit einen hohen Publikumszulauf.

Es besteht Anlass zur Besorgnis, dass auf der B423, die an dem Gewerbepark vorbeiführt,  durch die gefahrenen hohen Geschwindigkeiten  in beiden Richtungen durch Kraftfahrzeuge, dieses zu Unfällen führen kann.

Wie in den ersten Tagen zu beobachten war, kommt es immer wieder zu gefährlichen Verkehrssituationen im Bereich der neu angelegten Zuwegung zum Gewerbepark.

Dass hier noch keine schlimmeren Unfälle passiert sind, grenze fast an ein Wunder, stellt Hartmann fest. Zurzeit  sind durch die zuständige Straßenverkehr im Saarpfalz Kreis 70 km/h angeordnet.

Aus FWG Sicht  muss dringend eine deutliche Reduzierung der  Geschwindigkeit der Fahrzeuge, insbesondere im Bereich der Zufahrt  zur „Großen Heide“, nachhaltig sichergestellt werden, um das Gefahrenpotenzial auf ein Minimum zu reduzieren.

Ein weiteres Problem ist, das eine Überquerungshilfe für Fußgänger und  Fahrradfahrer gänzlich fehlt.

Die Überquerung  vom angelegten Fuß- und Radweg an der B 423 aus Aßweiler  kommend,  ist gefährlich und stellt ein großes Risiko besonderes für Kinder und  alte Menschen dar, aufgrund des starken Verkehrs und der meist überhöhten Geschwindigkeit vieler Autofahrer.

Weiterhin  muss  kritisch angemerkt werden, dass von Ormesheim (L-237) kommend, ein sicherer Fuß- und Radweg  zum Gewerbepark  fehlt. Diesbezüglich besteht dringender Handlungsbedarf.

Einen entsprechendes Schreiben  haben die Freien Wähler  am 18. März  an den Bürgermeister der Gemeinde Mandelbachtal und dem Saarpfalz Kreis als verantwortliche Straßenverkehrsbehörde  gesandt und gebeten die Missstände rasch abzustellen.

Nun bleibt  zu hoffen, dass die verantwortlichen Behörden rasch handeln. Es darf nicht so sein, und hier muss die Frage erlaubt sein:
 „Muss den erst in unserem „bürokratischen“  System  erst etwas passieren,  das überhaupt  was passiert,“ so Hartmann.